Was kann Meditation?

Unbestritten hat in den letzten Jahrzehnten, überwiegend aufgrund der Popularität des Buddhismus, in unserer westlichen

Kultur die Meditationspraxis große Anerkennung und Zuspruch erfahren. Durch diesen Trend sind auch die christlichen

Kontemplationswege wieder ins Sichtfeld gelangt, entsprechende Angebote vieler Klöster bestätigen dies.

 

Viele Forschungsprojekte der Neurowissenschaft und Schulmedizin haben positive Wirkungen der Meditation bei

gesundheitlichen Problemen nachgewiesen. Es existiert mittlerweile eine große Anzahl an entsprechenden Publikationen.

Meditation wird daher heute, abgekoppelt vom spirituellen Hintergrund unter anderem in der Angst- und Schmerztherapie,

bei Butdruckproblemen, bei Tinituserkrankungen, bei Stresskrankheiten und natürlich in der Psychotherapie

erfolgreich praktiziert.

 

Ursprünglich war und ist die Meditation ein Lebensweg, eine Methode des sich Erkennens und Akzeptierens mit dem Ziel,

den leidvollen Kreislauf unseres unruhigen Lebens zu durchbrechen, durch Klarheit und Einsicht unser Wohlbefinden

zu steigern und so zu innerem Frieden und Harmonie zu finden.

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